Erfahrungsberichte

Maria, Studentin Pflege- und Gesundheitsmanagement

Zu Beginn meines Studiums waren mir Studentenverbindungen noch fremd und ich hätte nicht gedacht, dass ich kurze Zeit später selbst begeistertes Mitglied einer solchen werden sollte.
Den ersten Kontakt mit dem Verbindungswesen bekam ich durch einen Freund, der mich zu einigen Veranstaltungen seiner Verbindung mitnahm. Von dem Zusammenhalt und der beeindruckenden Atmosphäre überrascht, informierte ich mich, ob es denn auch Damenverbindungen in Würzburg gibt.

Wenig später besuchte ich den Athenenabend. Auf Anhieb wurde ich in die Gemeinschaft aufgenommen und fühlte mich schnell sehr wohl bei Athenia. Diese vielen netten Persönlichkeiten nicht nur als Freundinnen, sondern auch als Verbindungsschwestern um sich zu haben, ist ein sehr schönes Gefühl. Ich freue mich einen Teil dieser Gemeinschaft zu bilden und bin stolz eine Athene zu sein.

Rebecca, Studentin Wirtschaftspsychologie

Ich habe mich nach meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden noch ein Studium zu beginnen. Bewusst habe ich mich dabei für eine Studentenstadt – und somit für Würzburg entschieden. 

Mit dem Thema Studentenverbindungen habe ich mich zuvor nie groß beschäftigt, doch schnell stieg mein Interesse am Verbindungswesen. Dank Google bin ich dann auf die Homepage von AV Athenia gestoßen und habe diese mit großem Interesse studiert. Kurzer Hand meldete ich mich bei ihnen und keine Woche später lernte ich auch schon die ersten Athenen kennen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich so offen und herzlich von einer bestehenden Gruppe empfangen wurde, das Gefühl der „Neuen“ war innerhalb kürzester Zeit verflogen.

Nach den ersten beiden Veranstaltungen war ich mir dann sicher: Ich möchte eine Athene werden! Die Mischung aus Tradition, Verbundenheit und Freundschaft hat mich schlichtweg umgehauen. Ich bin nun seit einigen Jahren Teil von Athenia und somit Teil einer großen Familie. Ich freue mich auf die vielen, noch folgenden Semester und deren abwechslungsreiches Programm.

Anne, Gymnasiallehrerin 

Die Ansichten über das Verbindungswesen im Allgemeinen sind veraltet. Die Akademische Verbindung Athenia zu Würzburg ermöglicht mir mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und das nicht nur in universitärer Hinsicht. Durch die bunte Mischung der verschiedensten Studiengänge findet man stets einen Gesprächspartner und erlangt selbst einen Einblick in andere Studiengänge.

Mich persönlich hat jedoch der Zusammenhalt unter den Mädels am meisten beeindruckt, da man stets für die Schwester da ist und für sie auch einsteht. Die regelmäßigen Treffen und Unternehmungen bieten eine gelungene Abwechslung zum studentischen Alltag und natürlich kommt der Spaß bei einem solch bunten Haufen nie zu kurz.

Die Athenen sind nicht nur Verbindungsschwestern; sie sind Freundinnen, die stets ein offenes Ohr für Probleme und Anregungen aller Art haben. Die Idee des Lebensbundes wird großgeschrieben und man bekommt sofort das Gefühl der Zugehörigkeit und der Freundschaft vermittelt.

Also warum bin ich nun bei der Athenia? Weil ich dort verstanden werde, egal welchem Studiengang, welcher Nationalität oder Konfession ich angehöre. Weil man die Mädels einfach lieben muss für die Offenheit und Freundlichkeit, die einem sofort entgegen gebracht wird. Darum bin ich bei der Athenia! Wir sind nicht nur Verbündete im Geiste, wir sind Freundinnen.

Nicole, Biologiestudentin

Die Mädels der Athenia habe ich über zwei Freundinnen kennengelernt. Ich habe einige Veranstaltungen besucht und schnell beschlossen ein Teil dieser Gemeinschaft werden zu wollen. Es ist nicht nur das Gemeinschaftsgefühl oder die Unterstützung, die man bzgl. des Studiums von den Hohen Damen erhält, welches mich gern eine Athene sein lässt – es sind auch die gemeinsamen Fahrten quer durch Deutschland, um andere Verbindungen zu besuchen und neue Freundschaften zu knüpfen sowie die schon geschlossenen Freundschaften zu pflegen.

Julia, Studentin Sonderpädagogik

Ich kenne das Verbindungsleben und das Couleurwesen schon seit meiner frühesten Kindheit. Mein Vater ist ebenfalls in einer Verbindung und hat mich, wie ich noch kleiner war, oftmals zu Veranstaltungen wie das Sommergrillen oder die Waldweihnacht inklusive Weihnachtsmann mitgenommen. Dadurch wurde meine Interesse an Studentenverbindungen geweckt.

Als ich in Würzburg das Studieren angefangen habe, erfuhr ich von meinem Vater, dass es in Würzburg eine reine Damenverbindung namens Athenia gibt und er meinte, ich solle mich doch mal bei denen melden, wenn mich Verbindungen interessieren. Gesagt, getan… Und da ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt habe und mich die Mädels so herzlich aufgenommen haben, fiel der Entschluss nicht schwer Athenia beizutreten.

Was mir am meisten gefällt, ist der Zusammenhalt von Studentinnen aus den unterschiedlichen Fachrichtungen und Studiengängen und gleichzeitig auch aus unterschiedlichen Generationen, die sich gegenseitig unterstützen und helfen. Es ist schön sich engagieren zu können und dabei über den Tellerrand seines eigenen Studiums hinwegblicken zu können, dabei mit Menschen in Kontakt zu treten, mit denen man ansonsten vielleicht nicht viel gemeinsam hat.

Durch Athenia habe ich auch noch die Möglichkeit in ganz Deutschland herumzureisen, andere Menschen aus verschiedenen Städten kennen zu lernen und gute Freundschaften zu knüpfen. Obendrein bleibt man in engem Kontakt zu seiner Studentenstadt und ich freue mich, wenn ich in einigen Jahren immer wieder nach Würzburg zurückkehren kann, neue junge Gesichter und Menschen kennen lerne und mit diesen Menschen feiern gehen und das Leben genießen kann.

Egal, wohin es einen in seinem späteren Berufsleben verschlägt, es gibt durch Athenia immer wieder Gelegenheiten nach Würzburg zu reisen und dort die alte Studentenzeit neu aufleben zu lassen

Sophie, Studentin Pädagogik

Ich bin bei Athenia, weil ich Spaß neben dem Studium haben möchte, an Gemeinschaft und Tradition interessiert bin und natürlich auch, weil die Mädels einfach klasse sind!
Meinungsfreiheit, Toleranz, Ehrlichkeit, Freundschaft und Gemeinschaft sind alles Begriffe die bei uns ganz groß geschrieben werden. Und es sind alles Dinge, die für mich persönlich eine wichtige Rolle im Leben spielen. Deshalb habe ich mich auch sofort wohl gefühlt bei Athenia.

Als Schmankerl empfand ich die Möglichkeit über den Tellerrand schauen zu können, die Möglichkeit zu haben andere Menschen und Städte kennen zu lernen und wenn ich ehrlich bin, hätte ich alle diese Menschen vermutlich nie getroffen.
Am schönsten finde ich unser Lebensbundprinzip, dass uns ein Leben lang miteinander verbindet und nach Jahren noch die Möglichkeit bietet sich in einem bestimmten Rahmen wiederzusehen.

Was erwartet einen? Eine chaotisch, liebenswert, aufgeschlossen, für jeden Spaß zu haben, nicht nachtragend, tolerant, hitzig, diskussionsfreudig, unternehmungslustige, interessierte, motivierte und begeisterungsfähige Truppe, die für einander da ist!
Ich kann nur jedem raten, der das hier liest Athenia eine Chance zu geben und sich davon zu überzeugen, dass man wirklich eine schöne Zeit, mit netten Leuten verleben kann. Es wartet eine ereignisreiche und lustige Zeit auf euch! Das kann ich versprechen!!!

Also seid dabei, ihr könnt nur positiv überrascht werden!

Claudia, Dipl.-Kauffrau

Am Anfang stand die Neugierde. Athenia war gerade in der Gründungsphase. Eines der Gründungsmitglieder – eine ehemalige Schulfreundin – fragte mich, ob ich ihnen beim Entwurf von Wappen und Zirkel helfen könnte. „Wofür ist das denn?“ Zu diesem Zeitpunkt hörte ich das erste Mal von (Männer-)Verbindungen.

Die Grundidee – die Verbindung als Bund fürs Leben und nicht nur während des Studiums – konnte ich voll unterschreiben.
Logisch, dass die Damenwelt das auch haben wollte. Selbstgründen und Pionierarbeit leisten war angesagt. Es gab ja in Würzburg noch keine Frauenverbindung. Abgehalten hat mich das nicht – ich wurde Fux. Fux der ersten Stunde sozusagen! Das Besondere? Der Zusammenhalt. Athenen lachen, heulen, feiern und arbeiten zusammen. Klar, dass bei so einem bunten Haufen auch einmal die Fetzen fliegen, aber man rauft sich auch immer wieder zusammen.

Meine Studentenzeit wäre ein Stück langweiliger gewesen ohne Athenia. Keine Minute möchte ich missen! Und noch immer ist die Verbindung eine Bereicherung für mein Leben, auch wenn ich seit inzwischen zehn Jahren in den Niederlanden lebe und arbeite. Ich komme immer wieder gerne zurück. Bisher habe ich noch kein einziges Stiftungsfest versäumt! Studieren Sie in Würzburg oder haben Sie studiert und möchten Sie auch Ihr Leben bereichern? Hierbei die herzliche Einladung bei uns vorbeizuschauen und Athenia kennen zu lernen!

Michele, Studentin Sonderpädagogik und Europäische Ethnologie

Warum ich bei Athenia bin?
Eine einfach zu beantwortende Frage! Ich muss ehrlich gestehen, ich bin gern eine Athene. Ich sehe die AV Athenia nicht als einen elitären Club, ebenso wenig als einen streng emanzipierten Verein. Die AV Athenia vermittelt mir ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Freundschaftlichkeit.

Es ist schön, auch außerhalb eines bestehenden Freundeskreises, solch liebe Mädels zu haben, auf die ich zählen kann. Auch wenn ich noch nicht so lang ein Mitglied dieser Verbindung bin, fühle ich mich sehr wohl und gut aufgenommen. Natürlich sind mir der Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Freundschaften, die zwischen uns entstanden sind, ein wichtiges Kriterium, welches es mir erleichtert hat „JA“ zur AV Athenia zu sagen. Ebenso schätze ich, dass jede Einzelne von uns frei ihre Meinung äußern kann und mir somit keine Ansichten aufgedrückt werden, wie zum Beispiel eine konfessionelle oder politische Ansicht.

Ich habe jede sehr lieb gewonnen und habe das Gefühl, mit jedem noch so kleinen Problem kommen zu können. Ich habe in der kurzen Zeit viele tolle Persönlichkeiten kennen gelernt und hoffe Freundschaften fürs Leben geknüpft zu haben.
Mit solch einem bunten Haufen, ob Pädagogen, Juristen oder unseren lieben Sprachbegabten, verbringe ich gern meine Zeit!

Luise, Studentin Sonderpädagogik

Mein Studium habe ich gleich nach dem Abi im WS 2011/12 angefangen. Plötzlich weit weg von zu Hause – niemanden, den ich kannte. Bekannschaften an der Uni waren schnell gefunden. Der Kontakt zu den Athenen über einen korporierten Cousin sollte ein ganz besonderer werden.

Anfangs wusste ich nicht so recht, was ich über das Verbindungsleben denken sollte. Aber die einzelnen Athenen und ihr Zusammenhalt überzeugten mich. Und so wurde ich ein Teil von diesem wunderbaren bunten Haufen. Es entwickelte sich schnell eine feste Freundschaft, die ich weder heute noch in der Zukunft missen möchte. Athenia hat einiges zu bieten. Ein super Zusammenhalt verschiedenster Mädels aus unterschiedlichen Studiengängen und Semesteranzahl. Und, ich lerne viel für mein Leben dazu. Organisieren für die Verbindung, kennenlernen verschiedener Blickwinkel und interessante Gespräche bei Treffen in der eigenen und bei anderen Verbindungen. Ich weiß nicht wie wir es schaffen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass uns jemals langweilig wird. Athenia macht einfach Spaß!

Veronika, Studentin Political and Social Studies

In der 9. Klasse hatte mich mein Vater zum ersten Mal zum Stiftungsfest seiner Verbindung mitgenommen und ich war hin und weg – der Zusammenhalt, der allein durch das Tragen von Bändern symbolisiert und verdeutlicht wird, hatte mich fasziniert. So lernte ich seine Bundesbrüder besser kennen und als das Abitur näher rückte, befasste ich mich mit dem Gedanken, auch in einer Verbindung aktiv zu werden.

Kurzerhand befragte ich Google und stieß dabei auf die AV Athenia, die alleine schon durch ihren Internetauftritt sympathisch wirkte. Als ich mich dann für das Studium in Würzburg bewarb, hatte ich auch die Möglichkeit, einige Athenen kennenzulernen und konnte binnen wenigen Sekunden allen Vorurteilen und Gerüchten einen Maulkorb verpassen – weder arrogant, noch streng emanzipiert. Sie waren auf Anhieb freundlich und aufgeschlossen.

So hatte ich nach meiner Immatrikulation in Würzburg die Möglichkeit, den Rest der Mädels kennenzulernen und auch einigen Veranstaltungen beizuwohnen. Je mehr ich sah und kennenlernte, desto fester war ich überzeugt, der AVA beizutreten. Auch wenn ich nun erst seit zwei Semestern dabei bin, ist die Athenia für mich nicht mehr wegzudenken – sie bestimmt meinen Terminkalender und ich empfinde es nicht als Last oder gar Zeitverschwendung. Es ist jedes Mal eine Freude, seine Verbindungsschwestern wiederzusehen.

Die Freundschaft wird in der Athenia großgeschrieben und so habe ich auch das Gefühl vermittelt bekommen, mit jeder noch so kleinen oder großen Sorge an jede herantreten zu dürfen! Sei es ein Problem im Studium oder privater Natur – jede hilft wie sie kann! Somit sind wir nicht nur verbunden durch unser Band, wir sind Freunde über die Verbindung hinaus und fürs ganze Leben!

Anna, Zahnärztin

Da ich aus einer Studentenstadt komme, kannte ich das Verbindungswesen von Erzählungen. Aus Zufall stieß ich im Internet darauf, dass es in Würzburg auch Damenverbindungen gibt.
Von Neugier getrieben schrieb ich die Mädels gleich an und fand mich kurze Zeit später in einer lockeren, lustigen Runde wieder.

Natürlich war ich zu Beginn skeptisch, kennt man doch die gängigen Vorurteile mit denen Verbindungen oft belastet sind.
Ich wurde jedoch eines besseren belehrt.

Mittlerweile sind mir die Mädels richtig ans Herz gewachsen. Sie sind nicht nur Verbindungsschwestern sondern auch gute Freundinnen geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Zudem bietet die Verbindung die Möglichkeit auch über Würzburg hinaus Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Ich bin froh, dass ich den Schritt gewagt habe und freue mich auf zahlreiche weitere Abenteuer, die wir zusammen erleben werden.

Damaris, M.A.

Meine Freundin und Kommilitonin ist schon zu Beginn unseres Studiums der AV Athenia beigetreten. Bei mir hat das etwas länger gedauert. Durch meine Freundin hatte ich viele Einblicke in das Verbindungsleben und lernte die Athenen kennen und schätzen. So sehr mir die vielen Unternehmungen mit den Mädels auch Spaß machten, blieben Zweifel, die mich zögern ließen.

Ich muss neben dem Studium arbeiten, habe selbst einen großen Freundeskreis, sowie eine große Familie. Könnte ich genug Zeit und Geld investieren? Und würde ich mit meinem etwas unkonventionellen Äußeren überhaupt aufgenommen werden?

Verbindungen gelten allgemein ja eher als traditionell. Doch die Mädels und auch die hohen Damen belehrten mich eines Besseren. Sie haben mich herzlichst und ohne Vorurteile aufgenommen. Offizielle Veranstaltungen werden so rechtzeitig angekündigt, dass man sie ohne Probleme einplanen kann.

Natürlich unternehmen wir auch gerne viel miteinander, aber es gibt keinen Vergnügungszwang. Das Studium geht vor, auch für Nebenjob oder sonstige wichtige Termine hat jede Athene Verständnis. Schließlich sind oder waren Sie alle in der gleichen Position: Studentin.

Dies ist für mich ein ganz wichtiger Verbindungsgedanke. Dass man mit seinen großen und kleinen Problemen zu den anderen kommen kann und diese einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und um genau das zurückzugeben. Nicht nur in Bereichen des Studiums, in allen Bereichen einer Freundschaft. Denn das macht uns Athenen aus. Wir sind nicht nur Verbündete im Geiste, wir sind Freundinnen.